Ablauf
Die Mathematische Modellierungswoche ist eine Schulveranstaltung. Für alle Teilnehmer ist während der Woche die Unterkunft in einem Bildungshaus verpflichtend vorgesehen.
Nach individueller Anreise beginnt die Projektwoche an einem Sonntagabend um 18 Uhr. Nach der Zimmerzuweisung und einem gemeinsamen Abendessen werden die Modellierungsaufgaben vorgestellt und die Arbeitsgruppen gebildet. Je fünf Schüler und zwei Lehrkräfte sowie ein Tutor bilden ein Team. Die Aufgabe der Tutoren besteht im Wesentlichen darin, die Gruppe zu moderieren und durch gezieltes Fragen auf Probleme aufmerksam zu machen. Falls nötig kann auch fehlendes Fachwissen vermittelt werden, im Allgemeinen sollen die Schüler jedoch selbständig arbeiten.
Jede der insgesamt acht Gruppen wählt ein Problem aus einem Aufgabenpool aus, das bis zum Ende der Woche zu bearbeiten ist. Jede Arbeitsgruppe arbeitet in einem eigenen Seminarraum außerdem ist ein Rechnerraum mit Internetzugang vorhanden; Hard- und Software werden zur Verfügung gestellt; eigene Notebooks dürfen gerne mitgebracht werden.
Die Tage von Montag bis Donnerstag sind geprägt von intensiver Arbeit in den Gruppen. An einem Nachmittag findet eine Exkursion statt. Dabei wird von den Organisatoren versucht, möglichst eine Vernetzung zu den bearbeiteten Problemstellungen herzustellen.
Am Freitag findet dann die Ergebnispräsentation statt, bei der die einzelnen Arbeitsgruppen ihre Lösungsansätze in allgemein verständlicher Art und Weise vorstellen und in der Runde diskutieren. Die Projektwoche endet gegen 16 Uhr. Danach erfolgt die individuelle Abreise.

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